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Panathlon-Club Olten-Zofingen

Berichte

Der Besuch im neuen Volleyball-Mekka der Schweiz stand ganz im Zeichen der Information und insbesondere der Nachwuchsarbeit von Volley Schönenwerd. Volley Schönenwerd war früher ein Schweizer Turnverein aus verschiedenen Riegen. 1980 wurde aus der Abteilung Volleyball ein „Sportunternehmen“ mit eigenen Statuten und Führungskräften. Mit der Neuausrichtung bzw. Spezialisierung fand man dann auch wieder die Verbindung zu den Jugendlichen. Dabei war insbesondere die Zusammenarbeit von Schule und Volley Schönenwerd von grösster Bedeutung und die Eigendynamik im Männer- und auch im Frauenbereich ist ein Musterbeispiel von sportlicher Jugendarbeit und Jugendförderung. Der Panathlonclub Olten-Zofingen engagiert sich ständig in der Förderung von Jugendlichen im Sport. So unterstützt er über die Sporthilfe 2 Athleten im Leistungssportbereich. In diesem Sinne wollte der Panathlonclub sich auch vor Ort einmal ein Bild machen, wie eine Jugendförderung konkret aussieht. Schöni, wie die Volleyballfamilie im Volksmund gerufen wird, soll den Volleyball-Teamsport als Lernstätte für den Beruf, das Miteinander oder ein späteres Engagement für die Gesellschaft anstreben. Volleyball ist eine saubere Sportart, kein Doping, keine Gewalt im Sport, kein Radikalismus soll gelebt werden. Initiative und engagierte Persönlichkeiten, praktisch alles ehemalige Volleyballspieler/innen aus dem Raum Schönenwerd stellten nicht nur im Männer-, sondern auch im Frauenbereich, Teams zusammen und stellten mit einem ausserordentlichen Engagement eine aktive Jugendarbeit sicher. Inzwischen ist Volley Schönenwerd mit über 300 Aktiv- und Passivmitgliedern ein halbprofessioneller Sport-Betrieb. Seit 2018 ist Volley Schönenwerd nun auch stolzer Mitbesitzer der schönsten privat finanzierten Volleyballhalle der Schweiz. Mit einer nachhaltigen Strategie will man bester Volleyballverein im Mittelland sein, attraktives Volleyball spielen und den Fokus auf eigenen Nachwuchs nicht verlieren. Nach über 30 Jahren schaffte man den Aufstieg in die NLA und feierte bald einmal zahlreiche Marksteine der Vereinsgeschichte, so holte man 2013 mit der Männermannschaft sogar die Bronce-Medaille in der NLA. Bis heute ist Volley Schönenwerd auch ein Ausbildungsklub für Nachwuchstalente. Seit 2009 gibt es sogar Fördertrainings für Juniorinnen aus der Region. Aus diesem Fundus erreichten einige Spieler sogar den Sprung in die Nationalmannschaft, an den Europacup oder an die Beachvolleyball-Spitze. Mit dem U23-Team holte man den Schweizermeister-Titel nach Schönenwerd. Mit der neuen „Betoncoupe-Arena“ ist die leidige Hallensuche beendet. Am 20. Januar 2018 wurde die zweckmässige Arena mit grosser Begeisterung eröffnet. Die Halle ist künftig auch das Leistungszentrum von Swissvolley und der Austragungsort von Länderspielen. Der Nachwuchs von Volley Schönenwerd hat also inskünftig auch immer wieder ihre Idole direkt vor der Haustüre. Die beispielhafte Jugendarbeit wurde auch bereits vom Kanton Solothurn mit einem Sporförderungspreis und mit der Vereinstrophy für erfolgreiche Förderung von Jugendlichen geehrt. Die sportlichen Erfolge werden sehr wohl registriert und es ist zu hoffen, dass der unbändige Willen und die Kraft der Verantwortlichen in dieser Sache bei Volley Schönenwerd nicht nachlassen. Mit dem obligaten Nachtessen im Hotel Storchen in Schönenwerd, dort sind jeweils auch die Nationalmannschaften untergebracht, würdigte der Panathlonclub Olten-Zofingen nochmals die erfolgreiche Jugendarbeit von Volley Schönenwerd. Mit einigen internen Mitteilungen und vielen Eindrücken nachhaltiger Jugendförderung gingen die Panathlon-Mitglieder von dannen. Ein ganz herzliches Dankeschön dem verantwortlichen Organisator Gery Meier für die interessante Gestaltung des Monatsanlasses. Weitergehende Informationen über Volley Schönenwerd sind auf www.tvs-online.ch abrufbar.
Nicht gerade im Fokus der Weltpresse und auch etwas abseits der allgemeinen Sportsaktivitäten ist Rollhockey eine Sportart, die beinahe vergessen wird. Diese Randsportart erfreut sich aber in Italien, Spanien, Argentinien, Chile, Portugal und Mosambik grosser Beliebtheit und es ist keine Seltenheit, dass ein Spiel dort vor einigen tausend Zuschauern ausgetragen wird. Für den PC Olten-Zofingen aber gut genug, einen naheliegenden Rollhockeyclub, nämlich den Rollhockey-Club Vordemwald AG, zu besuchen und einen Einblick in den Trainingsbetrieb zu bekommen. Ein Club, der insbesondere im Nachwuchsbereich eine äusserst aktive und zielgerichtete Förderung betreibt. Englische Touristen brachten die in England verbreitete Freizeitbeschäftigung „Rollhockey“ nach Montreux (VD). 1911 wurde in Montreux der erste Club in der Schweiz gegründet. Der HC Montreux gehört zu den ältesten Vereinen weltweit. In den fünfziger Jahren gelangte das Rollhockey in die Deutschschweiz, nach Zürich und Basel. Ab 1985 fand der Rollhockeysport auch im Tessin Begeisterte. Heute ist die grösste Dichte an Rollhockeyaner im Kanton Bern anzutreffen. In der Schweiz wird Rollhockey auf Amateurbasis betrieben. Enthusiasmus und Talent zeichnen die Schweizer Rollhockeyanerinnen und Rollhockeyaner aus. 2007 hat die Herren Nationalmannschaft, nach der sensationellen Silbermedaille an der EM in Monza, vor Heimpublikum in Montreux sogar den Vize-Weltmeistertitel feiern können. Portugal, Spanien und Italien sind die Rollhockey-Hochburgen Europas. Es ist keine Seltenheit, dass ein Spiel vor einigen tausend Zuschauern ausgetragen wird. Die Nationalmannschaften dieser Länder sind auch die stärksten in Europa. Weitere Topnationen kommen aus Südamerika (Argentinien, Chile) oder aus Afrika (Mozambique, Angola). Im März 2019 fand in Angola die erste Afrikanische Nationenmeisterschaft im Rollhockey statt. Es nahmen zunächst nur 3 Länder (Angola, Mosambik und Ägypten) teil. Rollhockey ist eine Ballsportart, die auf klassischen Rollschuhen ausgeübt wird. Zwei Teams à je vier Feldspieler und einem Torwart tragen ein Spiel aus (je vier weitere Feld-spieler und ein Torwart als Reservespieler/-torwart). Die reguläre Spielzeit beträgt bei den Seniorenteams 2 x 25 Minuten gestoppt. Der Stock ist aus Hartholz oder Kunststoff und wird auf beiden Seiten benutzt. Gespielt wird mit einem Hartgummiball. Im Gegensatz zum Eis- oder Inlinehockey sind Checks und Ähnliches nicht erlaubt. Der RHC Vordemwald Angefangen hat die Geschichte Anfangs der achtziger Jahre, als einige Burschen auf gewöhnlichen Rollschuhen, mit Eishockeystöcken und Tennisball auf dem Gemeindeparkplatz Hockey spielten. Am 21. August 1987 fand die Gründungsversammlung des Rollhockey-Club Vordemwald statt, an welcher Werner Bichsel zum ersten Präsidenten gewählt wurde. Der Rollhockey-Club Vordemwald verfügte bereits in seinem ersten Vereinsjahr über einen eigenen, meisterschaftstauglichen Rollhockey Aussenplatz. Mit einer Abteilung Beginners versucht der RHC Vordemwald die Jugend für diesen Sport zu gewinnen. Zudem werden seit einigen Jahren unsere Trainer und Betreuer zu J&S Leitern aus- und weitergebildet. Mit dem gegründeten Juniorenförderverein, dem 100er Club, steht auch ein finanziell starker Posten zur Juniorenförderung dem Verein bei. Einige Juniorenteams und insbesondere die Damen konnten über die Vereinsjahre den Meister- oder Vizemeistertitel und den CH-Cup-Sieg in ihrer Kategorie feiern. Über 100 lizenzierte Spieler/innen nehmen an den Rollhockey-Schweizermeisterschaften teil: 1. Mannschaft (NLB), Herren NLC, Damen, Junioren U20, Junioren U17, Junioren U15, Junioren U13, Junioren U11. In die Infrastruktur der Rollhockeyhalle (Bau 2005) wird ebenfalls stetig investiert. Nach dem mustergültigen Vorstellen der wenig bekannten Sportart, dem Trainingsbetrieb und dem Club genehmigten die Panathleten in der Halle einen wohlverdienten Apéro. Mit Freude stellten wir fest, dass auch abseits der mediengewaltigen Sportarten Leute mit sportlichem Geist und Engagement die Jugend einer Region für ihre Sportart begeistern und fördern können. Gratulation für die Aktivitäten des RHV Vordemwald und dessen Führung unter Präsident Christoph Braun. Besonderen Dank gebührt auch dem Finanzminister des POZ Daniel Bär, der die Möglichkeit für diesen besonderen informativen Sport-Abend bewerkstelligte. In Strengelbach beim obligaten Nachtessen wurde noch rege über den RHC Vordemwald und die erfolgreiche Nachwuchsarbeit diskutiert. Mit ganz neuen Eindrücken verabschiedete man sich aus den Niederungen des Amateursports. Siehe auch www.rhcv.ch Nicht gerade im Fokus der Weltpresse und auch etwas abseits der allgemeinen Sportsaktivitäten ist Rollhockey eine Sportart, die beinahe vergessen wird. Diese Randsportart erfreut sich aber in Italien, Spanien, Argentinien, Chile, Portugal und Mosambik grosser Beliebtheit und es ist keine Seltenheit, dass ein Spiel dort vor einigen tausend Zuschauern ausgetragen wird. Für den PC Olten-Zofingen aber gut genug, einen naheliegenden Rollhockeyclub, nämlich den Rollhockey-Club Vordemwald AG, zu besuchen und einen Einblick in den Trainingsbetrieb zu bekommen. Ein Club, der insbesondere im Nachwuchsbereich eine äusserst aktive und zielgerichtete Förderung betreibt. Englische Touristen brachten die in England verbreitete Freizeitbeschäftigung „Rollhockey“ nach Montreux (VD). 1911 wurde in Montreux der erste Club in der Schweiz gegründet. Der HC Montreux gehört zu den ältesten Vereinen weltweit. In den fünfziger Jahren gelangte das Rollhockey in die Deutschschweiz, nach Zürich und Basel. Ab 1985 fand der Rollhockeysport auch im Tessin Begeisterte. Heute ist die grösste Dichte an Rollhockeyaner im Kanton Bern anzutreffen. In der Schweiz wird Rollhockey auf Amateurbasis betrieben. Enthusiasmus und Talent zeichnen die Schweizer Rollhockeyanerinnen und Rollhockeyaner aus. 2007 hat die Herren Nationalmannschaft, nach der sensationellen Silbermedaille an der EM in Monza, vor Heimpublikum in Montreux sogar den Vize-Weltmeistertitel feiern können. Portugal, Spanien und Italien sind die Rollhockey-Hochburgen Europas. Es ist keine Seltenheit, dass ein Spiel vor einigen tausend Zuschauern ausgetragen wird. Die Nationalmannschaften dieser Länder sind auch die stärksten in Europa. Weitere Topnationen kommen aus Südamerika (Argentinien, Chile) oder aus Afrika (Mozambique, Angola). Im März 2019 fand in Angola die erste Afrikanische Nationenmeisterschaft im Rollhockey statt. Es nahmen zunächst nur 3 Länder (Angola, Mosambik und Ägypten) teil. Rollhockey ist eine Ballsportart, die auf klassischen Rollschuhen ausgeübt wird. Zwei Teams à je vier Feldspieler und einem Torwart tragen ein Spiel aus (je vier weitere Feld-spieler und ein Torwart als Reservespieler/-torwart). Die reguläre Spielzeit beträgt bei den Seniorenteams 2 x 25 Minuten gestoppt. Der Stock ist aus Hartholz oder Kunststoff und wird auf beiden Seiten benutzt. Gespielt wird mit einem Hartgummiball. Im Gegensatz zum Eis- oder Inlinehockey sind Checks und Ähnliches nicht erlaubt. Der RHC Vordemwald Angefangen hat die Geschichte Anfangs der achtziger Jahre, als einige Burschen auf gewöhnlichen Rollschuhen, mit Eishockeystöcken und Tennisball auf dem Gemeindeparkplatz Hockey spielten. Am 21. August 1987 fand die Gründungsversammlung des Rollhockey-Club Vordemwald statt, an welcher Werner Bichsel zum ersten Präsidenten gewählt wurde. Der Rollhockey-Club Vordemwald verfügte bereits in seinem ersten Vereinsjahr über einen eigenen, meisterschaftstauglichen Rollhockey Aussenplatz. Mit einer Abteilung Beginners versucht der RHC Vordemwald die Jugend für diesen Sport zu gewinnen. Zudem werden seit einigen Jahren unsere Trainer und Betreuer zu J&S Leitern aus- und weitergebildet. Mit dem gegründeten Juniorenförderverein, dem 100er Club, steht auch ein finanziell starker Posten zur Juniorenförderung dem Verein bei. Einige Juniorenteams und insbesondere die Damen konnten über die Vereinsjahre den Meister- oder Vizemeistertitel und den CH-Cup-Sieg in ihrer Kategorie feiern. Über 100 lizenzierte Spieler/innen nehmen an den Rollhockey-Schweizermeisterschaften teil: 1. Mannschaft (NLB), Herren NLC, Damen, Junioren U20, Junioren U17, Junioren U15, Junioren U13, Junioren U11. In die Infrastruktur der Rollhockeyhalle (Bau 2005) wird ebenfalls stetig investiert. Nach dem mustergültigen Vorstellen der wenig bekannten Sportart, dem Trainingsbetrieb und dem Club genehmigten die Panathleten in der Halle einen wohlverdienten Apéro. Mit Freude stellten wir fest, dass auch abseits der mediengewaltigen Sportarten Leute mit sportlichem Geist und Engagement die Jugend einer Region für ihre Sportart begeistern und fördern können. Gratulation für die Aktivitäten des RHV Vordemwald und dessen Führung unter Präsident Christoph Braun. Besonderen Dank gebührt auch dem Finanzminister des POZ Daniel Bär, der die Möglichkeit für diesen besonderen informativen Sport-Abend bewerkstelligte. In Strengelbach beim obligaten Nachtessen wurde noch rege über den RHC Vordemwald und die erfolgreiche Nachwuchsarbeit diskutiert. Mit ganz neuen Eindrücken verabschiedete man sich aus den Niederungen des Amateursports. siehe auch rhcv.ch
Seit 1 Jahr nun besteht die Kletterhalle MOMENTUM in Olten an der Industriestrasse. Der moderne Klettersport „BOULDER“ wird ja bekanntlich an den Olympischen Sommerspielen in Tokyo 2020 ins Programm genommen. Grund genug, sich diese Sportart einmal zeigen zu lassen. Unser Panathlon-Mitglied Stefan Goerre hat bei der Realisierung dieses Projektes markant mitgewirkt und gab uns deshalb persönlich einen Einblick in diese eher unbekannte Sportart und den Betrieb im MOMENTUM. Mit unglaublichem Enthusiasmus, Herzblut, Engagement und grossem finanziellem Aufwand entstand im Oltner-Industriequartier eine Sporthalle besonderer Art. Mit einem grossen Beitrag aus dem Projekt „2-Stundenlauf“, dem Sportfond des Kantons Solothurn und einer Leistungs-vereinbarung der Stadt Olten wurde ehrenamtlich ein Freizeit-Angebot geschaffen, welches besondere Beachtung verdient. „Unter einem Dach“ finden wir Aktivitäten und Angebote für Klettern, Bouldern und Skater. „Klettern“ ist gut möglich, wenn die Kletterregeln eingehalten werden. Natürlich birgt das Klettern viele Risiken, aber bei guter Ausbildung, Erfahrung und den nötigen Kontrollen können Fehler vermieden werden. Dabei ist das persönliche Sicherheitsverhalten entscheidend und muss immer wieder neu beurteilt werden. Die Sicherung mit dem Seil verlangt höchste Aufmerksamkeit und Disziplin. Dazu gibt es im MOMENTUM entsprechende Kursangebote und auch eine gute bzw. fachgerechte Betreuung. Eingebunden in die Tätigkeiten sind auch die wichtigen Erfahrungen des SAC, des Schweizer Alpen-Club. „BOULDER“ ist eine Variante des Klettersportes Beim BOULDERN klettert man ohne Klettergurt und Seil auf Absprunghöhe bis rund drei Meter über Boden. Am Boden liegen Matten, um die Kletterer bei einem Sturz abzufangen. Damit ist BOULDERN eine Sportart für alle. Es braucht nur ein paar Kletterfinken und es ist keine Einführung in Seil- und Sicherungstechnik notwendig, wie beim Sportklettern. Mental ist man sehr herausgefordert, es braucht Kreativität und Konzentration, um auf verschiedenen Wegen eine Route zu finden. „Skateboarden“ Im MOMENTUM haben die „Rollbrättbueben“ ein neues Bahnenkonzept erarbeitet. Sie haben die Bahnen aus der Kleinholz-Eisbahn in die neue Halle integriert. Einzelne Elemente sind bewegbar und können zu flexiblen Bahnen gestaltet werden. Der Innenraum der Skate-Anlage kann auch für andere Angebote genutzt werden. Das MOMENTUM Olten bietet für alle Bereiche Schnupper- und Einführungskurse an und freut sich auf viele interessierte sportbegeisterte Besucher. MOMENTUM Olten ist ein Betrieb der Genossenschaft Trendsporthalle Olten. Ganz herzlichen Dank an das Team Goerre, das uns in einen interessante Welt des Klettern, des Bouldern und des Skaten einführe. Siehe auch www.momentumolten.ch
05.08.2019 Moderner Fünfkampf, in Zofingen Die Entwicklung des Modernen Fünfkampfes von der Idee bis in die Gegenwart aufzuzeigen, gelang unserem Panathlon-Mitglied Erwin Stalder nachhaltig. Insbesondere die Veränderungen auf internationaler Ebene und deren Auswirkungen auf Athleten, Verbände und Ausrüstung der nötigen Sportgeräte ist in einem heutigen Sportumfeld frappant. Die Wahrnehmung in der Sportgesellschaft, die politischen Veränderungen, die Frage der Gleichberechtigung von Männer und Frauen, die Einbindung von Athleten mit Handicap wurde seit den 90er Jahren enorm vorangetrieben. Der Moderne Fünfkampf (Pentathlon) besteht aus Pistolenschiessen, Degenfechten, Schwimmen, Springreiten, Querfeldeinlauf/Pistolenschiessen. Ins Leben gerufen wurde die Sportart von Pierre de Coubertin, dem Initiator der Olympischen Spiele der Neuzeit. Bis zum 2. Weltkrieg wurde dieser Wettkampf grösstenteils von Angehörigen von Militär und Polizei betrieben. Die Disziplinen werden an einem Tag nacheinander ausgeführt, mit mindestens 1 Stunde Zeitabstand. Die erzielten Leistungen werden in Punkte umgerechnet und addiert. Die Dachorganisation heisst UIPM (Union Internationale de Pentathlon Moderne). Als olympischer Wettbewerb wurde Pentathlon erstmals 1912 in Stockholm ausgetragen. 1948 wurde an den OS St. Moritz sogar ein Winterfünfkampf durchgeführt. Anstelle von Laufen und Schwimmen traten Skilanglauf und Abfahrt. Daraus entstand in der Folge der Biathlon (Skilanglauf/Schiessen). Die Idee eines eigenen Stadions für Pentathlon wurde 2018 (OS Mexiko) realisiert und wird bei den OS Tokyo 2020 ebenfalls realisiert. Neben den Einzelwettbewerben werden auch um Mannschaftstitel gekämpft. Die ursprünglichen OldBoys sind nun in einer Mastersgruppe aktiv und auch dort starten die „älteren Herren“ an nationalen Meisterschaften, Europacup, kontinentale Meisterschaften und WM. Das Hauptziel von Pentathlon ist klar, man will Olympisch bleiben und international an Bedeutung gewinnen. Dies erfolgt durch Änderungen in seiner Organisation und Anpassung der Reglemente zur Erreichung einer grösseren Aufmerksamkeit und Attraktivität bei Medien und Pulbikum. Die Einführung des Profi-Athleten Pentathlon ist Pflicht und zieht auch die Organisation von Kontinentalmeisterschaften, Weltcup, Weltmeisterschaften nicht nur im Seniorenbereich (Elite) sondern auch im Jugend- und Juniorenbereich nach sich. Der Referent liess sich auch nicht lumpen und zeigte uns eine Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen, Waffen, Geräte, Kleider in einer „Material-Ausstellung- Pentathlon“. Sogar mit einer Laser-Pistole konnte die Treffsicherheit geprüft werden. Herzlichen Dank Erwin für die interessanten Darstellungen und den sportlichen Einsatz. Siehe auch www.pentathlonsuisse.ch
Mit dem Swiss-Of-Finder erlebst Du den Wald oder die Stadt auf eine neue und spannende Art. Du kannst einen Orientierungslauf spazierend oder auch laufend absolvieren - genau so, wie Du möchtest. Mit dem Swiss-O-Finder kannst Du Deine Region neu erkunden, bekannte Dinge neu sehen und bei Laufen gewohnte Wege neu entdecken. Eine Karte und die App unterstützen. Der Monatstreff mit dem obigen Thema startete des PC Olten-Zofingen im Gemeindeschulhaus. Nach einer kleinen Information durch Organisator Daniel Bär gingen 2 Gruppen auf die Piste und suchten nach der Karte die erforderlichen Posten. Mit dem Mobil konnten die Posten jeweils einfach und bequem per Scanner quittiert werden. Nach dem "Run" hatte man eine klare Bilanz mit den erreichten Zeiten. So nebenbei stellte man auch fest, dass Zofingen nicht nur die Altstadt hat, sondern auch ein Aussenquartier mit interessanten Bauten, Gärten, Fitness-Parcour und Volieren. Das gemeinsame Nachtessen und mit einigen Club-Internen Informationen im Hotel Zofingen rundeten einen interessanten, sportlich aktiven Abend ab. Siehe auch Swiss-O-Finder App bzw. www.swiss-o-finder.ch
Im "tropischen" Sportcenter Kappel SO hielt eine kleine Gruppe aktiver Panathleten den Monatsanlass ab. Ein sportlicher Plauschanlass auf Tennisfeldern unter fachkundiger Animation nach dem Motto; wie es jeder beliebt. POZ-Mitglied Willi Reinmann organisierte aus seinem sportlichen Umfeld die beiden Instruktoren Markus Pfaff und Max von Arx. Das Softball-Tennis wird mit verschiedenen Ball-Arten gespielt und erfreut sich insbesondere bei den Senioren grösster Beliebtheit. Die Bälle fliegen etwas langsamer und man hat genügend Zeit, die richtige Haltung und Richtung einzunehmen. Es war sogar vorgesehen, dass unser "Patenkind Nicolas Kobelt (Tennis) am Schluss eine kleine Kostprobe seines Könnens abgibt. Leider konnte diese Demo wegen einem gleichzeitigen "Ernstkampf" von Nicolas nicht erfolgen. Trotzdem hatten alle aktiven Panathleten den grössten Plaus an diesem Anlass. Obschon sich manch einer nach dem aktiven Teil auf ein kühles Bier freute, sah man immer wieder den Sportler-Geist aufflackern und es wurden Bälle noch "geholt", die eigentlich schon verloren schienen. Das obligate Verpflegung nach dem aktiven Teil wurde noch rege diskutiert und Möglichkeiten angesprochen. Die Erkenntnis war jedoch einhellig, dass Tennis nicht so einfach zu spielen ist. Das Ziel war sicher erreicht. Ein Dankeschön dem Organisator und den Instruktoren.
Willkommen beim Internetauftritt unseres Clubs.
11. Dezember 2019 |

Agenda

20.01.2020
PC OZ in eigener Sache

02.03.2020
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